Die Grippewelle ist in Esslingen angekommen

Die typischen Symptome wie plötzlich einsetzendes hohes Fieber, Abgeschlagenheit und Gliederschmerzen machen eine Grippe wahrscheinlich.

Mit einem Fieber- und Schmerzmedikament, z.B. Ibuprofen lassen sich die Beschwerden meist lindern. Ergänzend kann dazu ein abschwellendes Nasenspray verwendet werden.

Wenn das Fieber länger als 2 Tage anhält oder sich der Allgemeinzustand weiter verschlechtert, ist es gut, wenn Ihr Kind auch untersucht wird.

 

 

Bitte überprüfen Sie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Meningokokken

Vor wenigen Tagen kam es im Kreis Esslingen zu einem tödlichen Verlauf einer Meningokokken-Sepsis – und dies, obwohl die Erkrankung im Winter häufiger auftritt. Eine prophylakische Antibiotka-Behandlung ist nur für die direkten Kontaktpersonen empfohlen. Allerdings sollten alle Eltern den Impfschutz ihrer Kinder kontrollieren bzw. vervollständigen.

Säuglingsnahrung – weniger Eiweiß ist besser!

Bei der Ernährung von Babys wissen wir schon lange, dass Muttermilch das Beste ist. Stillen schützt vor Infektionen und Neurodermitis bzw. mildert deren Verlauf ab, Stillen schützt aber auch vor Übergewicht (auf das ganze Leben bezogen 25% geringeres Risiko).
Doch was tun, wenn Stillen nicht (mehr) möglich ist?
Welche Säuglingsnahrung soll man nehmen?
Die Eiweißmenge in der Säuglingsnahrung wirkt sich auf die weitere Entwicklung aus: Zuviel Eiweiß erhöht das Risiko mit 6 Jahren übergewichtig zu sein. Die Pre-Nahrung kann im ganzen ersten Lebensjahr gegeben werden, die Umstellung auf eine Folgemilch (1er oder 2er) ist nicht empfehlenswert, weil deren höherer Eiweißgehalt das Risiko dick zu werden für die Kinder deutlich erhöht.